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Der Vater

Der Vater wars der von uns ging, was brauchst der Worte mehr,
so las ich einst auf einem Grabstein und mein Herz ward schwer.
Der Vaterwar es, dachte ich mir, was brauchs der Worte mehr;
Ich mache einfach ein Gedicht den Vaetern zum Gedenken und zur Ehr.

Die Mutter wird von Kindheit an geschaetzt und auch verehrt,
der Vater jedoch, egal was er auch tut, macht immer was verkehrt.
Nur wenn etwas zu basteln ist oder ein Geraet nicht geht,
dann wird der Vater sehr gesucht dann weis man wo er steht.

Der Vater und die Mutter sind der Kinderurbar Stamm,
denn ohne euere Eltern waere die Familie nicht zusamm.
Die Mutter sollt ihr lieben dem Vater zollet dank und Ehr,
der Tag wird einstmalskommen, dann habt ihr sie beide?nicht mehr.

Wenn ihr denkt, dass ihr nur die Mutter lieben und ehren sollt,
und eueren Vater weder Ehre, Achtung, Liebe noch Respekt zollt,
dann geht doch einfach in Euch und denkt schweigend darueber nach,
was er so alles fuer euch getan, wie oft er ertrug er euere Schmach.

Darum achtet eueren Vater und zeigt auch ihm Liebe euere Leben lang,
er?liebt euch sehr von Herzen , auch wenn er es nicht so zeigen kann.
Den Vater sollt ihr Ehren genauso ehren wie das liebe Mutterherz,
denn ist er einst von Euch gegangen dann bleibt nur noch der Schmerz.