Geschützter Bereich
Innerhalb der Website suchen
Startseite
Ueber mich
Dresden
Gedichte
Mein Hund der an meiner Seite lebt
Die Menschen
Mahnruf an die Menschen
Vom Sinn des Lebens
Abschied...
Der Vater
Die Eltern
Urgroszmutter
Warum hast du mich verlassen
Schicksalsschlaege
Lebenszeit
Die Zeit
Der neue Tag
Der Geburtstag
Das Morgen
Abendgedanken
Dein Hund
Mein Hund
Der alte Weihnachtsmann
Weihnachten
Macht der Liebe
Die Liebe
Der Waldsee
Die Rose
Die Sonnenblume
Der Ruelpser
Die Igelfamilie
Die Made
Das Klosett
Hund
Katzen
Gedenkseite
Geschenke
Gaestebuch
Links
Impressum

 

Gedichte
Kontaktformular

Warum hast du mich verlassen ?


Warum hast du mich verlassen als es keiner haet gedacht,
wie tief musst du mich hassen, hast du ueber mich gelacht?
Ich lieb dich bis an mein Ende das ist sicher und auch wahr,
doch ob du mich je geliebt hast , ist mir heute nicht mehr klar.

Wir sind Menschen machen Fehler manche wenig, manche viel,
man kann ueber alles reden hat man ein gemeinsam hohes Ziel.
Doch du wolltest halt nicht reden liesst darum lieber mich in Stich,
sagst das du mich schon Jahre nicht liebst, aber das glaube ich dir nicht.

Osersonntag ist es gewesen als du wortlos weg gingst von mir,
hast mich einfach allein gelassen doch ich, ich Depp verzeihe dir.
Ich tue es weil ich dich liebe so wie all die Tage und Jahre zuvor,
ich wuerde alles fuer dich aendern doch du schenkst mir nicht dein Ohr.

Ich weis einfach nicht mehr weiter meine Welt steht seitdem still,
ich darf gar nicht daran denken, worann ich nicht denken will.
Wie du liegst in seinen Armen mit stillen verklaerten zufriedenen Blick,
kennst fuer mich halt kein Erbarmen, denkst nie an die Zeit zurueck.

Auch du hast ewige Treue mir geschworen bis der Tot uns scheiden tut,
warum hast du den Schwur gebrochen fliesst in dir kein Herzesblut ?
Ich haette niemals dich verlassen, liese niemals dich allein in Stich,
darum kann ich es nicht fassen und ich schreie wieso gerade ich".

Du willst nie mehr zu mir kommen das muss ich begreifen lernen,
denn wenn ich es nicht begreife mach ich auf mich zu den Sternen.
dann hab ich hier nichts mehr verloren auf dieser schnoeden Erdenwelt,
es ist kalt um mich geworden ohne Liebe, die fuer mich doch so viel zaehlt.

Ich steh vor einen Scherbenhaufen ihn weg zu kehren ist er zu gross,
mit deinen Neuen bist du gluecklich, die Trauer bleibt allein mein Los.
Niemals werde ich dich vergessen du liegst doch fest in meinen Herz,
ja ich werde wohl drann zerbrechen , gar zu gross ist dieser Schmerz.

So leb denn wohl du meine Rose, Goodbey Candel of the Wind,
wenn du schon nicht mehr an mich denkst, denke bitte an dein Kind.
Ich koennte noch vieles schreiben aber ich komm jetzt zum Schluss,
weil so hast du es mir bewiesen? alles mal ein Ende haben muss.?